Schwitzen bringt einige Vorteile mit sich. Z.B. Schwitzen regelt unter anderem die Körpertemperatur bei großer Wärme. Sogar ein kleiner Tropfen von Schweiß kann ein Liter Blut um einen Grad abkühlen. Darüber hinaus führt Schwitzen zur Verbesserung der Haut. Aber wie denn?

Schwitzen schwemmt Toxin aus:
Wussten Sie, dass ungefähr 30% von Toxin in unserem Körper durch Schwitzen beseitigt werden? Schwitzen behebt nicht nur Harnsäure und Stoffwechselausscheidungsprodukte, sondern auch Sebum, Schmutz und andere Fremdstoffe, die Poren verstopfen, Hautprobleme verursachen und den Alterungsprozess beschleunigen werden. (Stellen Sie sicher, dass Sie die Verunreinigungen mit qualifiziertem Reinigungsmaterial wegspülen. Sonst würden die zurückgebliebenen Bakterien unangenehmen Geruch verursachen.)

Schwitzen reduziert Gesichtspickel:
Laut WebMD haben diejenigen, die regelmäßig Sport treiben, bessere Gesichtsfarbe; weil die Haut durch Verdunsten von Schweiß verbessert und Poren gereinigt werden. Regelmäßiger Sport erzeugt auch Sauerstoff und andere Nährstoffe, die ideal für Entstehung der Kollagen sind.

Schwitzen verhindert Infektion:
Durch Forschungen wurde festgestellt, dass Schwitzen die Haut vor Infektionen schützen kann. Forscher an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen haben herausgefunden, dass der menschliche Schweiß ein antibiotisches Peptid, Dermicidin, enthält, das die Keimbesiedlung der Haut reguliert und gegen bestimmte Haut-Krankheiten kämpft.
(http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/79141/)
Trotz dieses Ergebnis heißt es aber nicht, dass das Schwitzen Sie vor allen Bakterien schützen kann – besonders vor einer gefährlicher Staphylokokkus Infektion namens MRSA, die resistent gegenüber Arzneimitteln ist. Die meisten Ansteckungen kommen bei medizinischen Geräten vor. Aber es ist auch möglich, MRSA von Ausrüstungen im Fitnessstudio zu bekommen.

All die positiven Eigenschaften von Schweiß vermindern aber nicht das unangenehme Gefühl bei der Arbeit am Computer. Gerade in den Sommermonaten sind Hautrötung an den Unterarmen durch das Berühren des Schreibtisches keine Seltenheit. Speziell für diese Fälle wurde Tipprelax entwickelt welches Ausschlag und Rötungen vorbeugt.

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